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Das Geschäft mit der Nachhaltigkeit – Unternehmerische Verantwortung muss sich rechnen

20. November 2013
Festspielhaus Bregenz

Kein Betrieb kommt mehr umhin – neben wirtschaftlichen Faktoren – auch ökologische und soziale Aspekte in seine Unternehmenspolitik zu integrieren.

Die Gesetze ändern sich laufend. Zudem entwickeln sich freiwillige Standards schnell zu Vorschriften. Ausschreibungen, sei es auf regionaler, nationaler oder EU-Ebene, verlangen immer häufiger Kriterien der Nachhaltigkeit. Dies beinhaltet gleichermaßen Kennzahlen von der Ressourceneffizienz, der Unternehmenspolitik bis zur sozialen Verantwortung. Auch die Privatwirtschaft bewertet ihre Zulieferer vermehrt nach ökologischen und sozialen Gesichtspunkten, um ihrem eigenen Anspruch gerecht zu werden.

Aktives Nachhaltigkeitsmanagement muss dabei an der kompletten Prozesskette und im Kerngeschäft ansetzen. Dabei stellt sich die Frage, wie dies organisatorisch verankert und überprüft werden kann. Denn gerade internationale Unternehmen agieren in einem Beziehungsgeflecht mit unterschiedlichen sozialen, ökologischen und ökonomischen Rahmenbedingungen. Es ist daher bedeutsam, die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Treiber für sein Unternehmen und seine Branche zu kennen. Nachhaltigkeit beeinflusst also die Märkte von morgen und damit den wirtschaftlichen Erfolg.

Die ibet 2013 in Bregenz thematisiert diese neuen Herausforderungen und richtet sich an Entscheidungsträger der Privatwirtschaft und der öffentlichen Hand.

GreenMeetings_ibet

 

 

 

Programm

8:30Einlass
9:00BegrüßungDieter Bitschnau,
Geschäftsführer wikopreventk
9:15EröffnungsinterviewMag. Karl-Heinz Rüdisser
Landesstatthalter und Wirtschaftslandesrat des Landes Vorarlberg und Dr. Helmut Steurer, Direktor Wirtschaftskammer Vorarlberg
9:30Gesellschaftliche Verantwortung als Managementansatz der NachhaltigkeitDr. René Schmidpeter,
Wissenschaftlicher Leiter, Zentrum für humane Marktwirtschaft
10:15Wie weit muss Nachhaltigkeit gehen?
Die Nachhaltigkeitsinitiative der REWE Group
Maga. Tanja Dietrich-Hübner,
Leitung Stabstelle Nachhaltigkeit, REWE International AG
11:00Kaffeepause
11:30Globale Standards und zertifizierte Nachhaltigkeitssysteme als neue Anforderungen an Lieferanten
– von Ökoprofit über ISO bis EMASplus
Günter Koschwitz,
Geschäftsführer, kate Umwelt und Entwicklung, Stuttgart
12:00Podiumsdiskussion: Wie verändert die Nachhaltigkeit die Märkte von morgen?- Dr. René Schmidpeter,
Wiss. Leiter Zentrum für humane Marktwirtschaft

- Maga. Tanja Dietrich-Hübner
Leitung Stabstelle Nachhaltigkeit, REWE International AG

- Mag. (FH) Heinz Senger-Weiss,
Mitglied des Vorstands Gebrüder Weiss GmbH (angefragt)

- Maga. Christine Schwarz-Fuchs
Geschäftsführerin Buchdruckererei Lustenau GmbH
13:00Mittagspause
14:00Nachhaltige Wertschöpfung durch verantwortungsvolle Unternehmensführung
Wie respACT-Mitgliedsunternehmen durch Kooperationen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Mehrwert generieren
DI Herbert Schlossnikl,
Vorstand Vöslauer Mineralwasser AG und Vorstandsmitglied von respACT – Österreichs führende Unternehmensplattform für Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltige Entwicklung
14:30Systematisch oder pragmatisch?
Erfahrungsbericht eines Global Players zu Chancen und Herausforderungen beim Nachhaltigkeitsmanagement
Astrid Kühn-Ulrich,
Leiterin Stabstelle Nachhaltigkeit Zumtobel Gruppe
15:00Kaffeepause
15:30Nachhaltigkeit und Banken – ein Widerspruch?Dr. Johannes Ortner,
Vorstand Raiffeisenlandesbank Vorarlberg
16:00Nachhaltigkeit als Teil der Unternehmensstrategie
Auswirkungen auf Unternehmenskultur und Kernbereiche eines führenden Handelsunternehmens
Mag. Gerald Fitz,
Vorstand Haberkorn Holding AG
16:30Schlussworte und gemeinsamer Ausklang

Moderation: Benedicte Hämmerle, MBA, imPuls Unternehmensentwicklung GmbH

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